Sie werden von uns einige Tage vor Eintritt schriftlich oder telefonisch über das Datum, die Zeit und den Ort, wo wir Sie erwarten, orientiert.
Spitaleintritt:
Bitte bringen Sie alle ärztlichen Unterlagen wie Röntgenbilder, Arztberichte, Zeugnisse, Medikamente (oder Medikamentenkarte) mit und geben Sie diese Dokumente der zuständigen Pflegefachperson. Falls Sie an den Beinen oder der Hüfte operiert werden, bringen Sie Gehhilfen mit, sofern Sie diese bereits besitzen.
Spitaleintritt einen Tag vor der Operation:
Beim Eintreten, bei grösseren Operationen in der Regel einen Tag vor der Operation, werden Sie vom Stationsarzt/in untersucht. Von einer Pflegefachperson werden Sie über Ihre speziellen Bedürfnisse befragt. Es werden, falls notwendig, Labor, EKG und Röntgenuntersuchungen vorgenommen. Im Verlauf des Tages werden Sie vom Operateur besucht. Mit ihm sollten Sie noch allfällige offene Fragen klären. Weiter wird Sie der Anästhesist/in über die Narkose orientieren, nachdem Sie von ihm untersucht und befragt worden sind. Aus juristischen Gründen werden beide Gespräche schriftlich festgehalten (Operations- und Narkose-Vollmacht).
Spitaleintritt am Tag der Operation:
Treten Sie am Operationstag ein, so wurden Sie in der Regel bereits in einer früheren Sprechstunde vom Narkosearzt/in untersucht und informiert. In diesem Falle sollten sie nüchtern eintreten (ab Mitternacht nichts essen oder trinken). Bitte beachten Sie, dass Sie in der Regel bei Eintritt keine Gelegenheit mehr haben, mit dem Operateur zu sprechen (er arbeitet meist schon im Operationssaal). Falls Sie vor der Operation noch Fragen haben, kontaktieren Sie bitte vor dem Operationseintritt Ihren Arzt oder den Dienst-Oberarzt über Telefon 061 436 31 50.
Wichtig:
Bringen Sie eine Liste der von Ihnen eingenommenen Medikamente mit (Name und Dosierung), bei ausländischen Medikamenten bitte die Packung mitbringen. Nehmen Sie bitte auch Verlaufsbüchlein (Blutzucker, Blutverdünnung) mit und informieren Sie uns bitte unbedingt über die Einnahme von Blutverdünnern (Marcoumar, Plavix, etc.)
Spitalaustritt
Der Spitalaustritt kann in eine Rehabilitationsklinik oder nach Hause erfolgen.
Der Zeitpunkt des Spitalaustrittes in eine Rehabilitation richtet sich hauptsächlich nach den terminlichen Möglichkeiten der Rehabilitationsklinik und ob die Krankenkasse diese bewilligt. Die zuständige Pflegefachpersonen und Ärzte werden mit Ihnen zusammen einen möglichst reibungslosen Übertritt organisieren.
Beim Spitalaustritt direkt nach Hause wird Ihr Operateur mit Ihnen zusammen den Zeitpunkt festlegen. Er wird mit Ihnen auch die Limiten der Belastung und Bewegung klären und für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Sie werden von der Pflege instruiert bezüglich Wundpflege und der Anwendung von «Blutverdünnern» (Spritzen). Die Physiotherapie wird Sie für die wesentlichen alltäglichen Geschäfte (Toilette, Ankleidung, Treppe, etc.) instruieren. Am Austrittstag erhalten Sie von der Pflege die vorbereiteten Austrittspapiere (Kurzbericht, Nachkontrolltermine, Physiotherapieverordnung, Arbeitszeugnisse und andere Zeugnisse und Medikamentenrezept).
Termine in unserer ambulanten Sprechstunde werden noch vor Austritt für Sie festgelegt. Für Nachkontrollen bei Ihrem Hausarzt und für Termine für die ambulante Physiotherapie bitten wir Sie, selbst besorgt zu sein.
Bestehen nach dem Spitalaustritt noch Fragen, melden Sie sich bei Ihrem Stationsarzt (Name auf dem Kurzbericht) oder Ihrem Operateur.
Spitaleintritt:
Bitte bringen Sie alle ärztlichen Unterlagen wie Röntgenbilder, Arztberichte, Zeugnisse, Medikamente (oder Medikamentenkarte) mit und geben Sie diese Dokumente der zuständigen Pflegefachperson. Falls Sie an den Beinen oder der Hüfte operiert werden, bringen Sie Gehhilfen mit, sofern Sie diese bereits besitzen.
Spitaleintritt einen Tag vor der Operation:
Beim Eintreten, bei grösseren Operationen in der Regel einen Tag vor der Operation, werden Sie vom Stationsarzt/in untersucht. Von einer Pflegefachperson werden Sie über Ihre speziellen Bedürfnisse befragt. Es werden, falls notwendig, Labor, EKG und Röntgenuntersuchungen vorgenommen. Im Verlauf des Tages werden Sie vom Operateur besucht. Mit ihm sollten Sie noch allfällige offene Fragen klären. Weiter wird Sie der Anästhesist/in über die Narkose orientieren, nachdem Sie von ihm untersucht und befragt worden sind. Aus juristischen Gründen werden beide Gespräche schriftlich festgehalten (Operations- und Narkose-Vollmacht).
Spitaleintritt am Tag der Operation:
Treten Sie am Operationstag ein, so wurden Sie in der Regel bereits in einer früheren Sprechstunde vom Narkosearzt/in untersucht und informiert. In diesem Falle sollten sie nüchtern eintreten (ab Mitternacht nichts essen oder trinken). Bitte beachten Sie, dass Sie in der Regel bei Eintritt keine Gelegenheit mehr haben, mit dem Operateur zu sprechen (er arbeitet meist schon im Operationssaal). Falls Sie vor der Operation noch Fragen haben, kontaktieren Sie bitte vor dem Operationseintritt Ihren Arzt oder den Dienst-Oberarzt über Telefon 061 436 31 50.
Wichtig:
Bringen Sie eine Liste der von Ihnen eingenommenen Medikamente mit (Name und Dosierung), bei ausländischen Medikamenten bitte die Packung mitbringen. Nehmen Sie bitte auch Verlaufsbüchlein (Blutzucker, Blutverdünnung) mit und informieren Sie uns bitte unbedingt über die Einnahme von Blutverdünnern (Marcoumar, Plavix, etc.)
Spitalaustritt
Der Spitalaustritt kann in eine Rehabilitationsklinik oder nach Hause erfolgen.
Der Zeitpunkt des Spitalaustrittes in eine Rehabilitation richtet sich hauptsächlich nach den terminlichen Möglichkeiten der Rehabilitationsklinik und ob die Krankenkasse diese bewilligt. Die zuständige Pflegefachpersonen und Ärzte werden mit Ihnen zusammen einen möglichst reibungslosen Übertritt organisieren.
Beim Spitalaustritt direkt nach Hause wird Ihr Operateur mit Ihnen zusammen den Zeitpunkt festlegen. Er wird mit Ihnen auch die Limiten der Belastung und Bewegung klären und für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Sie werden von der Pflege instruiert bezüglich Wundpflege und der Anwendung von «Blutverdünnern» (Spritzen). Die Physiotherapie wird Sie für die wesentlichen alltäglichen Geschäfte (Toilette, Ankleidung, Treppe, etc.) instruieren. Am Austrittstag erhalten Sie von der Pflege die vorbereiteten Austrittspapiere (Kurzbericht, Nachkontrolltermine, Physiotherapieverordnung, Arbeitszeugnisse und andere Zeugnisse und Medikamentenrezept).
Termine in unserer ambulanten Sprechstunde werden noch vor Austritt für Sie festgelegt. Für Nachkontrollen bei Ihrem Hausarzt und für Termine für die ambulante Physiotherapie bitten wir Sie, selbst besorgt zu sein.
Bestehen nach dem Spitalaustritt noch Fragen, melden Sie sich bei Ihrem Stationsarzt (Name auf dem Kurzbericht) oder Ihrem Operateur.